Ausbildung zum/r Mediator/in Allgäu

Mediationsausbildung Allgäu

Interdisziplinäre Ausbildung zum/r MediatorIn

Methodenkompetenz kompakt.
Auf dieser Seite finden Sie reichlich Informationen zu Inhalt, Anerkennung, Terminen und Ihrem Mehrwert als Entscheidungshilfe. Fordern Sie zusätzlich unsere Informationsmappe an und vereinbaren einen Gesprächstermin.

Fundiert - Ganzheitlich/systemisch - Verantwortungsvoll

Start Herbst 2017 und Frühjahr 2018

Mediationsausbildung 2017 - 2019  Allgäu

Mediationsausbildung der richtigen Art

Klassische Mediationsausbildungen finden Sie bei uns nicht. Sie finden eine fundierte Befähigung verbunden mit der Begleitung durch eine Mentorin, die Sie sowohl fachlich als auch bei Ihren sozialen Kompetenzen unterstützt. Authentizität ist das erklärte Ziel und integrierte Persönlichkeiten und Führungskräfte, das, was heute gebraucht und gesucht wird.
Sie entwickeln systematisch Ihre persönlichen Kompetenzen und klären für sich Ihre Motivation und Verhaltensmuster.

Wir bilden bewusst in kleinen Gruppen aus (max. 8 Teilnehmer) und sind fachübergreifend bei den Teilnehmern geöffnet. Sie sind Einrichtungsleiter/in, Betriebsratsmitglied, Psychologe/in oder Personalentwickler/in? Sie möchten sich verändern oder suchen für die nächsten Jahre eine Perspektive?

Zertifizierung

Kompetente Ausbildung zum/r Mediator/in durch AusbilderIn BM ®, lizenziert durch den BM ®

Abschluss und Zertifizierung
Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgen nach den Standards des Bundesverbandes für MEDIATION e.V. (www.bmev.de) und den Vorgaben des Mediationsgesetzes. Gisela Krämer ist anerkannte Ausbilderin für Mediation BM® und entsprechend zertifiziert.

PFEOS, Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitieren Sie deutlich.

  • Die Rechtsverordnung nach dem Mediationsgesetz tritt zum 01.09.2017 in Kraft.
  • Zertifizierter Mediator werden:
  • Dazu ist eine Ausbildung mit mindestens 120 Präsenzzeitstunden erforderlich, in denen die in der Verordnung definierte Inhalte vermittelt sowie praktische Übungen und Rollenspiele durchgeführt werden. Weiterhin braucht es eine Einzelsupervision zu einer als Mediator oder Co-Mediator selbst durchgeführten Mediation.
  • Zertifizierter Mediator bleiben:
  • In den ersten 2 Jahren nach Abschluss der Ausbildung, dem ersten Fall und der Supervision sind 4 Mediationen iincl. Supervision durchzuführen. Es dürfen natürlich auch mehr sein... Ebenso müssen innerhalb von 4 Jahren mindestens 40 Stunden an Fortbildung erbracht werden, also 10 Stunden pro Jahr.
  • Übergangsregeln bei Abschluss einer Ausbildung VOR dem 1.9.2017? Sprechen Sie uns an, wir sind gerne behilflich.

Zertifizierter Mediator nach §5 Abs. 2 MediationsG

Am 26.07.2012 ist das Mediationsgesetz in Kraft getreten. In diesem Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung wird in §5 Abs. 2 der zertifizierte Mediator eingeführt.
Als solcher darf sich ab 1.9.2017 bezeichnen, wer eine Ausbildung zum Mediator entsprechend der Rechtsverordnung absolviert hat.
Diese Rechtsverordnung beinhaltet die Bestimmungen über die Inhalte und Umfang der Aus- und Fortbildung, die Anforderungen an die Lehrkräfte und die Art der Zertifizierung.

Damit Sie sicher sein können, die gesetzliche Anerkennung zu erhalten, sollten Sie eine Ausbildung wählen, die bereits heute die Anerkennung eines Verbandes besitzt und durchaus höhere Anforderungen erfüllt.

Wie läuft die Ausbildung ab? Welche Inhalte sind enthalten? Für wen ist die Ausbildung zum/r Mediator/in geeignet?
Methoden, Zielgruppe, Inhalte

Die Mediationsausbildung zeichnet sich aus

  • In der Ausbildung haben die praktische Einübung und die Orientierung an Fällen einen hohen Stellenwert.
  • Neben der Vermittlung der theoretischen Grundlagen arbeiten wir mit Übungen und Rollenspielen.
  • Zur Reflexion werden persönliche Feedbacks eingesetzt.
  • Zwischen den Ausbildungsmodulen bilden Sie mit anderen Teilnehmenden Intervisionsgruppen zum gegenseitigen Austausch und zum praktischen Üben
  • Supervision.

Für wen ist die Mediationsausbildung geeignet?

Die Ausbildung richtet sich an alle Personen, die sich für neue Formen und eine neue Kultur der Konfliktlösung interessieren und diese im eigenen Berufsfeld etablieren wollen.
Idealerweise verfügen Sie über praktische Erfahrungen im beraterischen Umgang mit Menschen.

Interdisziplinäre Ausbildung

Mediationsbereiche:

  • Mediation im Gemeinwesen
  • Mediation in Schule und Jugendarbeit
  • Mediation in Familie und Partnerschaft
  • Mediation in Gruppen
  • Interkulturelle Mediation
  • Mediation in Organisationen / Wirtschaft
  • Mediation am Arbeitsplatz

Mediations-Grundlagen in Prozess und Praxis:

  • Struktur, Inhalt, Ablauf sowie Indikation des Mediationsverfahrens
  • Rolle und Haltung des Mediators
  • Visualisierung im Mediations-Prozess (Datenschutz, Vertraulichkeit)
  • Erstkontakt zwischen Mediator und Medianden
  • Verträge in der Mediation (juristischer und psychologischer Vertrag), Rahmenbedingungen, rechtliche Grundlagen, Angebotsgestaltung
  • Interaktion & Kommunikation
  • Beziehungsgestaltung, Rollen und Regeln in der Mediation
  • Fragetechniken, zirkuläres Fragen
  • Ergebnissicherung
  • Spezifische Themen, orientiert am Phasenmodell der Mediation und den unterschiedlichen Anwendungsgebieten der Mediation
  • Praxisfallbesprechungen

Interventionen und Methoden in der Mediation:

  • Erarbeitung eines umfangreichen Methodenkoffers
  • Kommunikations- und sozialpsychologische Elemente
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Kreative Methoden
  • Arbeit mit Metaphern
  • Perspektivenwechsel

Weitere Themen:

  • Kollegiale Fallbearbeitung und Supervision durch die Ausbildungsleitung an Mediations-Fällen aus der Praxis
  • Anschluss an das Netzwerk

Der Beruf des Mediators

Diese Ausbildung ist "mehr" wert! Methodenkompetenz, Konfliktkompetenz, das schöne Allgäu, Gisela Krämer als hervorragende Trainerin und Begleiterin, viele Punkte sprechen für diese Ausbildung.

Welchen Mehrwert/Ziele bietet die Ausbildung

  • Professionalität und Kompetenz: Sie können einen kompletten Mediationsprozess professionell, kompetent und qualifiziert begleiten.
  • Methodenkompetenz: Sie können die vielfältigen Methoden Ihres Methoden-Baukastens gut und sicher anwenden. Sie können Einzel-, Gruppen und Teamkonflikte moderieren und mediieren.
  • Persönliche Kompetenzen: Sie kennen Ihre eigenen Grenzen, können Ihre persönlichen Stärken und Schwächen einschätzen und sind zur Selbstreflexion fähig und bereit. Sie können Ihre Rollen trennen und verbinden und wissen um Ihre Tabus.
  • Beziehungsgestaltungskompetenz: Sie können den Kontakt mit Ihren Medianden vertrauensvoll und wertschätzend gestalten. Ihre Grundhaltung entspricht dem humanistischen Menschenbild.
  • Systemische / Betriebliche Kompetenz: In Organisationen sind Ihnen Organisationsdimensionen und Hierarchien deutlich. Sie können als KonfliktberaterIn für interne Konfliktmanagementsysteme tätig werden.

Aufbau Wirtschaftsmediation

Sie sind fertig mit der Ausbildung und möchten sich weiter qualifizieren?
Wirtschaftsmediation und Mediation am Arbeitsplatz